Zahlen und Fakten auf einen Blick: Internate in der Schweiz

Schweizer Internate genießen weltweit einen sehr guten Ruf für ihre Ausbildung. Aus diesem Grund entsenden viele wohlhabende Eltern aus den verschiedensten Nationen ihren Nachwuchs auf die exzellenten Schulen der Alpenrepublik, um diesem eine umfassende Elite-Ausbildung zu ermöglichen. So genießen vor allem viele Kinder von Adeligen, erfolgreichen Unternehmern und Wohlhabend die exzellente Ausbildung auf Schweizer Internaten.

Aus über 100 Nationen- Internat Schweiz Aufenthalte

Insgesamt finden sich in der Schweiz etwa 240 Privatschulen verschiedenster Art. Diese werden von rund 100.000 Studierenden und Schülern besucht, die nicht nur aus der Schweiz stammen, sondern überwiegend aus anderen Ländern. Etwa 80 % der Schülerinnen und Schüler haben einen ausländischen Pass und kommen dabei aus über 100 verschiedenen Nationen – wobei Russland, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA die meist vertretenen Länder sind. Um eine gewisse „Vielfalt“ zu waren, haben einige Privatschulen die Anzahl Schüler aus den einzelnen Ländern begrenzt.

Die Geldfrage

Die Kosten für die Ausbildung auf einem Schweizer Internat sind hoch und belaufen sich je Schuljahr und Schüler auf Summen zwischen 20.000 und 90.000 Franken (umgerechnet circa 15.000 bis 80.000 Euro). Internate, die beispielsweise von kirchlichen Trägern oder Stiftungen unterstützt werden, sind dabei die preiswertere Alternative.

Gut, besser, Schweizer Schulen

Woher rührt aber der gute Ruf der Schweizer Ausbildungsstätten? Hier kommen mehrere Faktoren zusammen. Ein Grund ist sicherlich die hohe Qualität der Schweizer Lehre. So ermöglichen viele Internate eine individuelle Entwicklung und vor allem Förderung des Schülers, wobei auch Wissensvermittlung tiefergehend und intensiver durch hervorragend ausgebildete Lehrer erfolgt. Dazu steht an den Privatinstitution der Schweiz für jeden Schüler das richtige Programm zur Wahl: Es ist neben der klassischen Matura auch möglich das deutsche Abitur, das International Baccalaureate (IB) auf Englisch, das American High School Diploma auf Englisch oder sogar den französischen Schulabschluss abzulegen. Zudem ist für viele das Thema Mehrsprachigkeit ein weiterer Vorteil. In der Schweiz zählen nämlich drei Sprachen zu den Landessprachen – deutsch, französisch und italienisch. So bietet sich den Schülerinnen und Schüler die einzigartige Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse intensiv zu verbessern. Weiter sind viele Schweizer Internate bilingual konzipiert sind. Das bedeutet, die Schüler absolvieren ihren Schulabschluss gleich in zwei verschiedenen Sprachen – in ihrer Muttersprache sowie in einer Fremdsprache.

Weitere Faktoren

Es gibt zudem noch einige weitere Standortfaktoren, unabhängig von dem auserwählten Schweizer Internat, weshalb Eltern dazu bereit sind, für die Bildung ihres Kindes pro Jahr viel Geld auszugeben. Zum einen ist hier sicherlich der hohe Lebensstandard zu nennen. Zum anderen sind es Faktoren wie die zentrale Lage in Europa, die Sicherheit und Stabilität des Landes wichtige Faktoren. Und nicht zu vergessen: die atemberaubende Landschaft der Schweiz.

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